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Dienstag, 23. Dezember 2008

Sonntag, 7. Dezember 2008

Weihnachten rückt näher

...heute habe ich bei einem Umzug geholfen. Ich sags Euch, zu solchen Umzügen komme ich öfter. Da hat der verrückte Roman den Umzug bereits von einer Umzugsfirma wuppen lassen und wir konnten heute den Sonntag genießen bei einem Dankesfrühstück und das, obwohl wir alle auf Schleppen eingestellt waren. Quasi ein Dankeschön, daß wir bereit gewesen wären die ganzen Kisten zu schleppen. So gefällt mir das - zwinker!


Zu meiner Freude war auch ein kleiner Mops anwesend, zwar kein reinrassiger, aber trotzdem süß. Sein Herrchen hatte ihm etwas besonderes aus den USA mitgebracht, seht selbst:



Ich wünsche einen besinnlichen 2. Advent...den ich jetzt mit meiner neuen Lieblingsserie ausklingen lasse.

Freitag, 5. Dezember 2008

Mist! Mist! Mist!

Nicht nur, dass ich jetzt auch abhängig von dieser Klickerei bin (dabei habe ich Frau Antonmanns Artikel letztes Jahr doch so standhaft ignoriert), zu allem Überfluß weiß ich leider auch nicht wie ich das



schon wieder geschafft habe! Es ist doch zum Heulen!...und dann muss es auch noch so ein hämisch grinsendes Steinchen sein was als Einziges übrig ist.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Ich fasse es auch kaum...

Nicht ganz so gute wie hier, aber fast - zwinker!



...und das in der Zeit. Aber meine Erwartungen das jemals ganz oder gar noch besser ein zweites Mal dieses Ergebnis zu schaffen streben gegen Null - seufz!

Sonntag, 30. November 2008

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...


...nun fehlt nur noch das Winterwunderland vor meinem Fenster.


Naja, man kann nicht alles haben. Ich habe mir dann zur weihnachtlichen Einstimmung erstmal Wii Music gegönnt und nun rockt Rudi bereits den ganzen Abend am Schlagzeug zu 'Oh Tannebaum' ab. Quasi die perfekte Übung für meinen obersten Wunsch an den Weihnachtsmann. Und dann geht Weihnachten hier wirklich die Luzie ab!


Eine rockige Adventszeit. Euer Elmi!


Ich hab auch schon einen guten Vorsatz für 2009: Endlich wieder regelmässiger bloggen!

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Impressionen a la Cannes

Rolladen hoch und huch, da liegt sie, die AIDA. Quasi direkt vor unserem Fenster!



Ein paar Minuten später war die Sonne dann schon fast richtig draussen. Ein himmlischer Blick vom Balkon, die Lage gefällt mir, wäre da nicht die Straße zwischen.



Blick von der RivieraHall auf das Majestic Hotel. Hier wimmelt es zur Messe nur so von Menschen aus aller Welt!



Sunset Cocktail Party von C21, eine Traumlokation!



...die Bilder haben mich überzeugt. Der Elm-man fliegt nach Cannes, jawohl!

La Croisette...

Viva la France


Da mein französisch sich eher in rudimentäre Grenzen hält, habe ich auf Annes 1. Dienstreise meinen Freund Nepi mitgeschickt und wie man nur unschwer erkennen kann, es geht im sehr gut.



Würde uns allen wahrscheinlich ähnlich gehen, so in einem Apartment keine 50m entfernt vom Strand und Meer, nur getrennt durch eine Straße.


Das Wetter ist spätsommerlich schön, würde man hier in Deutschland sagen. Genießen wir den Blick auf die Croisette von Seiten des Messegeländes.



Hier noch ein kleiner Ausblick auf die "kleinen" Segelboote die im Hafen so rumliegen, eingefangen in der diesigen Morgenstimmung. Mal schauen ob ich es noch ein Foto von den "kleinen" Yachten zu bekommen.



So far kann ich sagen, alles was ich bisher über Cannes gehört habe, ich werde nächstes Mal mitfahren und es mir selber ansehen.

Sonntag, 5. Oktober 2008

DOKMAI - Elmis thailändischer Geheimtip

Aaach…heute war mal wieder so ein richtig verregneter, fauler Hundetag, aber trotzdem hatte ich mich aufgerafft, um zu Wertheim zu fahren, damit ich ….naja das wird noch nicht verraten ;)


Da heute verkaufsoffener Sonntag war, und nur bis 18 Uhr geöffnet war, mußte ich versuchen in ca. 65 Minuten alles zu erledigen, was ich erledigen wollte.
Da ich nicht gedachte, die unmotivierten Verkäuferinnen vom unverdienten Feierabend abzuhalten, verließ die Stätte freundlicher Gastlichkeit rechtzeitig.


Doch was war das? Mein Löw-o-meter stand fast auf rot!!! Ohoh, jetzt hieß es schnell handeln! Was also tun? Zu Isi? Hmm, heute war irgendwie kein Dönertag.

Grübel, Grübel und studier’ – ja genau, warum probiere ich nicht mal den kleinen Thai-Laden in unmittelbarer Nähe der Botschaft aus?
Eigentlich wollte ich nur mal die Formalitäten klären (EC-Karte? Speisekarte zum Mitnehmen?), doch da Anne schon mal einen Parkplatz direkt vor der Tür gefunden hatte, entschied ich dann, daß wir bleiben sollten.


Die Bedienung empfing uns bereits sehr herzlich und die Speisekarte versprach Interessantes.
Ich bestellte schnell gedämpfte Teigtaschen, Fisch“boulettchen“, Knoblauchwurst, Massaman Curry und Muh Pat Kaprau.


Dazu gab es Schweizer Mineralwasser und hier kündigte sich schon die erste Überraschung an:
Die obligatorischen Zitronenscheibchen waren zick-zack-förmig geschält!
Jetzt war ich gespannt wie ein Flitzebogen.


Dann kam auch bald schon das Vorspeisentriumvirat: Und? Es war alles herrlich, wenn auch die Teller vielleicht nicht ganz so repräsentativ daher kamen.



Die lauchgefüllten Teigtaschen kann man übrigens auch gebraten bekommen.



Die Fischbouletten waren erfreulicherweise überhaupt nicht fischig und wurden mit einem leckeren Gurkensalat serviert und die Knoblauchwurst, die auch gut zum Bier gepaßt hätte, wurde mit Ingwerscheiben und Koriander gereicht.



Danach war ich eigentlich schon satt!
Doch dann sollten ja erst noch die Hauptgerichte kommen.


Gebratenes Schweinefleisch mit Basilikum und Curry mit Erdnüssen und Kartoffeln.
Nun ist es mit den Curries ja meist so eine Sache. In der Regel sind sie zu süß, zu schwer und bestehen im Grunde genommen nur aus Zwiebeln und Karotten. Nicht so hier!



Es bestand aus einer milden, feinen, leicht süßlichen Kokosmilchsauce und (relativ) viel Fleisch. (Relativ, weil man ja beim Thai ist und nicht beim Jugo!)
Das gebratene Schweinefleisch sollte sich als der perfekte Kontrast entpuppen: würzig und sehr scharf und vor allem: perfekt!



Und was soll ich sagen: Weil es so lecker war, mußte ich so viel davon essen, daß ich nun leider nicht mehr so viel schreiben kann….burps!


Fazit: So muß Thai-Küche in Berlin schmecken! Und, ach ja, preiswert war es obendrein auch noch!






Es empfiehlt sich vorher anzurufen, da es nur wenige Tische gibt.


DOKMAI Thai Restaurant
Muthesiusstr. 38 (gegenüber der Thai-Botschaft)
12163 Berlin
Tel: 030 70096185

Öffnungszeiten:
Mo-Do 10-22 Uhr
Fr. 10-23 Uhr
Sa. 12-23 Uhr
So. 14-20 Uhr

Samstag, 30. August 2008

Kaiser-Mania und ich mittendrin

Zufälligerweise traf es sich, daß Annes Lieblingssänger – der Roland, der Kaiser, der Roland Kaiser - an ihrem Geburtstag im IFA Sommergarten auftrat und man deshalb mit der Konzertkarte auch eine Eintrittskarte dafür zum absoluten Schnäppchenpreis von nur 29€ bekam. (Rechnet man 14€ für den IFA-Eintritt hat der Konzertkartenpreis ja fast schon Ärzte-Niveau. Das sollen andere erst einmal nachmachen!)



Es war ein herrlich sonniger, aber nicht zu warmer Tag und so versprach es, ein ebenso netter Abend zu werden. Nach meinem persönlichen Highlight, nämlich einem Besuch meines besten Kumpels Erik und seiner Eltern, ging es dann ab mit der S-Bahn.
„Passengers travelling to Zoodkroitz change here for the circle line! “, hieß es dann, und obwohl wir nicht nach Südkreuz wollten, wechselten wir in Schöneberg dann dennoch den Zug in Richtung Messe. Der Einlaß erfolgte ziemlich flott, und so hatten wir die Chance in die zweite Reihe zu kommen. Das Warten verging dann auch wie im Flug, weil wir einfach das illustre Publikum analysierten. Es waren einige Manuelas darunter, Leute wie unsere Nachbarn, die typischen Hitparadenzuschauer, ZDF-Fernsehgartenstatisten, drei Knaben von der Abteilung „Thermostat nach ganz links“, und…: Lesben???? Was zur Höllen machen Lesben auf einem Roland Kaiser Konzert???? Die hätte ich eher bei Motörhead, als bei Schlagern erwartet! Was war los? Termin verwechselt, Mädels? Naja, anyway, l’important est qu’on a du fun, und dem Elm-man sind ohnehin alle Menschen gleichermaßen willkommen, Hauptsache, sie sind nett! Weiter ging’s mit meinen Beobachtungen.



In der ersten Reihe natürlich die Hardcore-Fans, die man u.a. an den „R“-Tätowierungen, Buttons, Pins und vor allem an den Insidergesprächen erkennen konnte.



Eine Dame schwärmte dann von einem vorigen Konzert, wo Roland Kaiser sich auf der Bühne positionierte, die Hand in die Hüfte stemmte und sein Jackett dann den Blich auf seine Lenden freigab. Die Dame schien sich von diesem Move offensichtlich persönlich angesprochen gefühlt zu haben.
Dann legte Herr Kaiser auch schon los. Leider war mir das Lied völlig unbekannt, aber ich schunkelte dennoch gleich mit.



Danach widmete sich Herr Kaiser gleich den aktuellsten Gerüchten aus der Klatschpresse, die mir ebenfalls unbekannt waren, aber sie hatten wohl irgendwie mit seiner Lungenerkrankung zu tun. Auf die rhetorische Frage der Regenbogenpresse: „Wann tritt er denn endlich ab?“, konterte er geschickt mit der Aussage, von der Bühne holen können ihn nur der liebe Gott oder seine Fans.
Eines muß ich ja mal sagen: Roland Kaiser wirkte nicht nur sehr sympathisch, er ist auch ein sehr höflicher Mensch. Er siezt seine Fans nämlich. Davon könnte IKEA sich ruhig mal eine Scheibe abschneiden!!! Verzeihung, davon könntest DU, IKEA, DIR mal eine Scheibe abschneiden. Hihihi.



Durch die kleine Ansprache war die Stimmung natürlich schon dermaßen angeheizt, daß es gleich weitergehen konnte. Ich möchte Euch einige Kostproben nicht vorenthalten:






Und dann kam der absolute Höhepunkt: Es dürfte Roland Kaisers bekanntestes Lied sein, vielleicht sogar sein größter Hit und seine Fans waren so begeistert, daß sie ihn gar nicht „aussingen“ ließen:



Was für eine Stimmung…


Wie sollte sich das jetzt noch toppen lassen?

Ganz einfach, indem er „Joanna“ brachte und vorher ausdrücklich dazu aufforderte NICHT „du geile Sau“ zu brüllen. Das führte natürlich unweigerlich dazu, daß der Pulk überkochte und von allen Seiten „du geile Sau“ und „du Luder“ Chöre schallten! Ein aufgeblasener, arroganter Schnösel, wie Howie „Ich möchte Howard genannt werden“ Carpendale wäre ausgeflippt, aber ein Roland Kaiser hat schließlich genug Humor und Sinn für Ironie, auch seinen Spaß daran zu haben.



Nachdem uns die Band ausführlich vorgestellt wurde und er sich bei jedem einzelnen und auch bei den Fans gebührend bedankt hatte, gab es noch eine Zugabe, die sich gewaschen hatte. Endlich betrat er den kleinen Laufsteg und ging zu den Fans. Hier hatte ich noch einmal Gelegenheit seine großartigen Gesten und seine Mimik zu studieren. Und dann geschah es tatsächlich: Er brachte die Lendennummer!




Mehr ging nun wirklich nicht!



Und so ging ein sehr nettes und unterhaltsames Konzert zu Ende und ich machte mich so langsam auf den Heimweg. Ich ließ den Abend noch einmal Revue passieren und muß sagen, ich habe selten mit so angenehmen Menschen vor einer Bühne gestanden wie heute abend!
Und ich habe selten so eine geniale Liedstrophe gehört wie die folgende: „Er roch nach Sonne, Wein und Gel…“ Einfach grandios!


Des Kaisers Autogramm bekommt einen Ehrenplatz!



Auf dem Rückweg in der S-Bahn hatte ich dann ein paar sehr sympathische (und leeeeiiiicht beschwipste) Mitreisende, die auf dem Weg nach Teltow waren. Sie machten sich Sorgen, den letzten Bus zu verpassen. Ich hoffe, Ihr habt es noch geschafft!


Gruselig wurde es dann, nachdem wir umgestiegen waren. Eine junge Frau mit alternativem Kopftuch und verklärtem Blich (verliebt? Psychose? Drogen?) bestieg unser Abteil. Und auch wenn ich jetzt wie Chief Wiggum klinge, sie trug Socken!


…aber keine Schuhe. Sie wandelte dann elegisch durch das Abteil hin und her und blieb dann vor einem Fenster stehen, in dem sie ihr Spiegelbild entdeckte. Zuerst nestelte sie etwas an ihrem Kopftuch herum und begann dann, ihr Hemd auszuziehen. Gerade, als wir gerade alle Angst hatten, sie würde sich komplett entkleiden, streifte sie sich dann zum Glück nur ein anderes Hemd über. Trotzdem, gut, daß wir aussteigen „mußten“. Gruselig war’s dann doch.


Soviel zu diesem erfolgreichen Abend.
Was am Tag darauf geschehen sollte, der noch viel erfolgreicher verlief, wer der (noch streng geheime) Nachfolger von Günter Netzer in der ARD sein wird und wie ich eine Zeitreise unternehme erfahrt ihr im nächsten Blog. Vielleicht schon morgen.


Gute Nacht.

Samstag, 9. August 2008

Der beste Dürüm der Stadt - fast ohne Worte!








Isi Döner macht schöner und 500g schwerer!