
Gesamtzahl der Seitenaufrufe
Donnerstag, 27. März 2008
Sonntag, 23. März 2008
1001 Ostergrüße
"Frohe Ostern und Elf Yourself Ihr Tibet ischen Arschlochenten wünscht Medimax…."
So, mit dieser Ansammlung der aktuellen Topthemen in nur einer einzigen Überschrift, dürfte mir aber nun wirklich der Seitenaufrufrekord gesichert sein und nun, da ich Eure Aufmerksamkeit habe, zu etwas ganz anderem:
(„Frohe Ostern“ gilt natürlich trotzdem, das andere ist nur für die Statistik - zwinker!“)
Zufällig bin ich vorgestern beim Zappen auf FAB hängengeblieben, wo mein Freund „der Erzähler“ in der Sendung ars vivendi, die eigentlich nur dazu dient, daß er sich durchschlauchen kann, ein paar hochinteressante Restauranttipps bereithielt.
Einer davon galt dem libanesischen Restaurant "Assala".
Da ich Ostern einerseits noch nichts Richtiges vorhatte, andererseits aber auch mal wieder etwas erleben wollte, beschloß ich, daß Anne und Rudi mit mir dort hingehen sollten! Also bestellten wir einen Tisch für einen Löwen und zwei Menschen („Personen“ –pfft). und los ging’s. Auf dem Programm stand arabischer Brunch von 10-16 Uhr. Und das, obwohl ich eigentlich kein Freund vom Brunchen bin, weil man, egal wie billig es ist, immer teuerer fährt, als wenn man à la carte bestellen würde und weil die Qualität der meisten Brunches oder Buffets meistens zu wünschen übrig läßt und vor allem, weil ich keine Lust habe, Geld dafür auszugeben, mich selbst zu bedienen. Dann könnte ich ja auch gleich in die Mensa oder Kantine gehen.
Aber: Dies hier war die löbliche Ausnahme. Nach einem Thymiantee für Rudi und einem Gewürztee mit Milch für Anne, die den Magen gut auf das Folgende vorbereiteten, konnte ich mich an den zahlreichen Kleinigkeiten laben,
unter denen besonders das Baba Ganouche herausstach. Dieses Gericht ist zwar nicht jedermanns Sache, weil es leicht rauchig schmeckt, aber genau das ist der springende Punkt. In den meisten Restaurants schmeckt es mehr oder weniger völlig verbrannt, hier hingegen hatte es ein ganz feines Räucheraroma. Spitzenklasse!
Aber auch die anderen 1001 Köstlichkeiten standen dem in nichts nach. Und vor allem gab es nicht nur die bekannten Gerichte wie z.B. Hummus, Falafel,
Tabbouleh usw., sondern auch Ei mit Tomate, gebratene Kartoffelwürfel mit Ei, Walnuß-Paprika-Paste (die ist auch besonders empfehlenswert!), kleine, handtellergroße Teigfladen mit Kräutern und Gewürzen sowie drei warme Speisen und vieles andere mehr. Die warmen Gerichte waren übrigens ebenfalls herrlich. Gammeln anderswo lieblos zusammengestümperte Zutatensammelsurien auf Warmhalteplatten vor sich hin, so gab es auch hier kein böses Erwachen. Es gilt also, sich nicht schon mit den „Vorspeisen“ satt zu essen, denn die Gefahr besteht, und sie ist keine geringe Gefahr! (Alarmstufe rot!).
Zwischendurch gab es dann zur Abkühlung eine giftgrüne Limo mit frischer Minze. Ganz lecker, wenn auch etwas süß. Die Farbe allerdings war so hmm…bemerkenswert, daß die beiden sächsischen Damen am Nebentisch gleich auch eine Lage für sich kommen ließen.
Wir dagegen versuchten unserer Verdauung mit einem Mokka mit Kardamom auf die Sprünge zu helfen, denn Nachtisch gab es natürlich auch noch, obwohl der eigentlich schon nicht mehr rein ging: Frisches Obst und Nammora-bel-Aschta. Was das ist? Nun, das müßt Ihr schon selbst herausfinden, denn hier lohnt sich der Besuch auf alle Fälle. Sehr gutes Essen (nicht nur exotischer Mummenschanz sondern Zutaten von bester Qualität, die gekonnt zubereitet werden), sehr freundliches Personal, eine angenehme Atmosphäre
und die zahlreichen, offensichtlich zufriedenen arabischen Gäste erlauben eigentlich nur ein Fazit: Das Assala, was soviel wie Originalität bedeutet, ist so gut, daß man beim Verlassen ein Stoßgebet losläßt, daß man bald wiederkommen kann.
assala
Dahlmannstr.27
10629 Berlin
030 4508618889
Brunch 9€/Person
Ps: Ein Tischreservierung für den Brunch ist auf jeden Fall zu empfehlen.
Donnerstag, 20. März 2008
Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt!
Die Gesichtsanalyse für Elmi

Es wurden 10 Teilbereiche des Fotos untersucht...
Die Person auf dem Foto wird auf etwa 50 Jahre geschätzt.
Aber aber aber...
1. Gesichtsform
Das Gesicht ähnelt sehr einem Ei, ein so genanntes Ovalgesicht bzw. in der Umgangssprache Eigesicht. Für die Partnerwahl ist so ein Gesicht nicht geeignet. Man hat sehr schlechte Chancen.
Ich sehe jawohl nicht aus wie ein Ei...was für eine Unverschämtheit!
2. Haare
Die Gesichtsanalyse findet die Haarfarbe unpassend. Die Haare sind sehr fettig. Außerdem wirken sie sehr ungeschnitten und ungekämmt. Ein kurzer Friseurbesuch wäre zu empfehlen.
Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt, das ist jawohl die Höhe, wo ist mein Anwalt?
2. Ohren
Das sind echte Segelohren. Die Ohren passen überhaupt nicht zum Gesicht weil sie hierfür einfach zu groß sind. Eine Ohrenverkleinerungsoperation wäre zu empfehlen. Ansonsten sieht das aus wie bei einem Elefanten.
...pffffff, was haben die denn gegen Elefanten?
3. Rasse
Die Gesichtsanalyse ergab, dass die Person eine afrikanische Herkunft hat. Die Großeltern bzw. ein Teil der Eltern kommt aus Afrika. Das genaue Land ist Kenia. Besonders die Wangen und die Lippen ergeben das.
Öööh, ja...wo sie recht haben, haben sie recht!
4. Nasenform
Die Nase scheint ziemlich lang zu sein. Bei der Partnerwahl wirkt das nicht vorteilhaft. Die Gesichtsanalyse ergab, dass die Nase krumm ist. Der genaue Winkel beträgt 11.1°.
Also, da denkt man so schlecht sind die ja gar nicht und dann das...!
5. Mundform
Der Mund ist sehr unpassend zum Gesicht. Die Lippen wirken sehr schmal. Möglicherweise sollte ein Foto verwendet werden, auf dem mehr gelacht wird.
Hab ja auch nix zu lachen gerade...!
6. Augenbraun
Die Augenbraun sind viel zu länglich und zu schmal. Die Gesichtsanalyse ergab, dass das auf keinen Fall zum anderen Teil des Gesichts passt.
Ach hört doch auf.
7. Augen
Die Augenfarbe passt zum Gesicht. Die Augen sehen sehr verpeilt aus, wie bei einem Drogenkonsumenten. Die genaue Gesichtsanalyse ergab, dass die Augen um 3.5° schielen.
Ich...schielen? Drogen? Also bitte!
8. Wangen
Die Wangenknochen erkennt man deutlich auf dem Bild. Dieses Gesichtsmerkmal ist sehr Häufig bei Kranken, Abgemagerten oder sehr Alten Menschen zu entdecken.
Ich bin weder krank, noch abgemagert und alt, alt bin ich noch lange nicht!
9. Haut
Das Gesicht ist unrein. Falten bzw. Pickel stören die Gesichtshaut. Die Hautfarbe wirkt zu hell. Etwas Sonne schadet dem Körper nicht.
Pickel? Pickel!?
10. Fazit
Das Gesicht dieser Person wird als sehr hässlich eingestuft. Möglicherweise wären Schönheitsoperationen zu empfehlen.
Jetzt reichts aber...das ist ja...unfassbar...ich zeig Euch gleich mal was hässlich ist. Aus die Maus, ich geh jetzt schlafen!
Wenn ihr Euch das auch antun wollt:
Gesichtsanalyse, klickst Du hier!
Mittwoch, 19. März 2008
Bin das wirklich ich?

Auswertung des Persönlichkeitstestes für Elmi
Elmi ist sehr gerne im Mittelpunkt. Joah, kann man so sagen, obwohl...eigentlich bin ich ja total schüchtern!
Elmi ist sehr romantisch. Hmmmm, also wenn ein Grill und Würstchen in der Nähe sind...Joah, kann man so sagen, dann bekomme ich romantische Gefühle!
Man kann sagen, dass Elmi wählerisch ist und manchmal mit seinen/ihren eigenen Sachen nicht zufrieden ist. Jupp, so ist es wohl!
Elmi ist eher nach ihnen verschloßen. Neue Freunde haben oft keine Chance auf eine lange freundschaft. Wer behauptet denn sowas?
Elmi ist die eigene Familie sehr wichtig. Sie ist ein fester bestandteil von Elmi. JAWOHL!
Elmi hat 6 Freunde, 2 davon sind mit Elmi sehr gut befreundet. Hmmm, also mal sehen...hmm ja...1...2...3...4...5...6...aber da fehlen ja noch mindestens...7...8...9...!
Elmi hat 2 Freundinnen, 2 davon sind mit Elmi sehr gut befreundet. Psssst, das darf man doch nicht verraten!
Elmi ist ein sehr ruhiger Mensch. Aber sischer doch -zwinker!
Willst du dich selber testen:
Persönlichkeitstest, klickst Du hier!
Achja und noch was...
...ich bin wütend! So richtig wütend und traurig, so richtig traurig.
DAS:
sollte MEIN 70m² großer Dachgarten werden, der direkt an die 40m² große Dachterasse anschloß, mit Ausguck, aber NEIN, irgendein *%§*$ (zensiert) der ebenfalls bei der Massenbesichtigung MEINER Wohnung war hat den Zuschlag bekommen...! DAS ist so ungerecht, böse und gemein...ICH habe diesen Ausguck verdient und keiner sonst, basta!
Sonntag, 2. März 2008
Donnerstag, 28. Februar 2008
Da sieht man mal wieder,...
...Eis essen lohnt sich doch!
Ein besonderer Danke geht an Stefi und Ihren unermütlichen Einsatz, trotz der vielen fragenden Blicke, im Kindergarten die ganzen Herzen einzusammeln -zwinker-. Ohne Dich hätte ich das nie geschafft. Du darfst dann auch mal mit mir gemeinsam in der Sonne sitzen und ein Langnese Eis schlecken...
Freitag, 22. Februar 2008
Gisela
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Gisela!
Wann startet die Party? Der Elm-Man ist bereit, das Haus zu rocken!
Oder wie wär’s mit einer leckeren Geburtstagscurry bei Gabi? Na? Na? Na?
Alles Liebe
Elmi
(na gut…und Anne und Rudi auch)
P.S: Wußten Sie schon:
Im Kreis der illustren Geburtstagskinder finden sich heute ebenfalls Frédéric Chopin, Luis Buñuel, Maria Hellwig (ja, genau die von Margot und Maria Hellwig!) und Horst Köhler.
Wann startet die Party, Herr Bundespräsident? Der Elm-Man ist bereit… hihi ;)
Donnerstag, 14. Februar 2008
Akopalüze Nau - I break together! Really!
Na gut, ich habe mich nun lange genug davor gedrückt, über DAS große Ereignis zu schreiben, denn gut Ding will schließlich Weile haben, aber was lange währt, wird endlich gut…oder zumindest fertig!
Der Tag fing erstmal mit einem verdammt früh klingelnden Wecker an (und das nachdem wir lange bei Marcus getratscht hatten – Gruß an Patrick an dieser Stelle), damit wir auch ja rechtzeitig um 8.30 Uhr in Potsdam Babelsberg beim Gastronomie-Verleih vorstellig würden, um die bestellten Gläser und Tischdecken abzuholen. Danach ging’s ab ins Kopierwerk, um die letzten Vorbereitungen für den sonntäglichen Event zu treffen. Dort angekommen deckten wir dann leider noch den Super-GAU auf: Die Sektgläser vom Getränkeservice waren eine absolute Katastrophe: ein bunt zusammengewürfeltes aus Ikea/Baumarktware vermischt mit einigen 70er Jahre DDR-Retrogläsern mit Zierschliff (eigentlich ganz cool, aber nicht für diese spezielle Veranstaltung!). Aber der echte Absturz waren die gelben, geleeartigen Dreckflecken...
„Was nun?“, sprach das Huhn und sprang auf den Grill.
Also mußten wir die Damen vom Gastro-Verleih noch einmal alarmieren. Zum Glück lief das alles ganz unbürokratisch.
Als dann alles so weit vorbereitet war, machten wir uns auf den Weg zurück nach Hause, um uns freiwillig zum Matratzenhorchdienst zu melden. Unterwegs gab es noch einen perversen Big Rösti für den Hunger zwischendurch, der noch zusätzlich eine gewisse Verdauungsmüdigkeit lieferte.
Und eh ich’s mich versah, war’s schon „Sechse“, wie der Sachse sagen würde.
Gut, daß ich mir den Wecker gestellt hatte, denn es stand ja das große Ereignis bevor, für das ich schon seit einem Jahr Karten hatte: HELGE SCHNEIDER!!!
Die Plätze waren in der ersten Reihe, genau in der Mitte, damit nicht wieder das gleiche passiert, wie ein Jahr zuvor, nämlich, daß mir drei betont-witzige und daher vollkommen unwitzige, nervöse Grobmotoriker die ganze Zeit die Sicht versperren und zwar dergestalt, daß sie ständig die Position wechselten, sodaß ich auch ständig dazu gezwungen war, meine zu wechseln. WÜTEND!!!
Doch bevor die ganze Chose schließlich losging, mußten wir uns noch etwas gedulden. Zum Glück fiel die Wartezeit nicht allzu langweilig aus, da wir zwei nette Menschen trafen, mit denen wir hier und heute überhaupt nicht gerechnet hätten. (Eigentlich vier nette Menschen, hatten sie doch ihre Freunde dabei.) Während wir so plauderten, entdeckte Rudi dann den Superdrummer: Pete York. Er wirkte sehr unscheinbar so zwischen den Besuchermassen und mir fiel gleich wieder die Episode aus dem Schillertheater vor ca. zwei Jahren ein, als die Zuschauer nach der Show bei ihm ihre Pfandflaschen zurückgeben wollten, weil sie ihn nicht erkannten. Ich nutzte natürlich gleich die Gelegenheit um kurz mit ihm zu plaudern und ihm ein Foto abzuschwatzen.
Ein sehr netter Herr!
Endlich rief uns die Bimmel hinein!
Von nun an verbrachte ich die ganze Zeit eigentlich nur noch mit Lachen.
Es war eine Tour de Force der guten Laune:
die Trompeten von Mexiko,
die Nummer mit dem gebogenen Sopransaxophon (oder war’s ein Sopraninosaxophon?),
die eindrucksvolle Gymnastikclownerie eines Sergej Gleithman,
ein unsichtbarer Udo Lindenberg
und vor allem meine Lieblingsnummer: Das Tubasolo von Rudi Olbrich – nur um einige der vielen Highlights zu nennen.
Einziger Vermouthstropfen: das Currywurstlied hat gefehlt. Schade!
Leider war dann alles doch wieder viel zu schnell vorbei…Moment mal! Helge hat ja tatsächlich fast bis 23 Uhr gespielt!!! Value for money! Während der Pause hatte Anne schon mal mit Helges Manager die Eventualitäten eines eventuellen gemeinsamen Fotos geklärt. Dieser kam dann nach der Show aus der Garderobe, um uns mitzuteilen, daß Helge erst einmal verschnaufen müsse. Na gut, warteten wir halt noch ein wenig. (Wir waren übrigens die einzigen drei – zwei Menschen & ein Löwe – die das Taten. Die anderen Besucher trauten sich offensichtlich nicht. Also warteten wir und warteten.
Und warteten.

Und warteten.
Und dann endlich: Stimmen aus der Umkleide! Sandro Gianpetro! Auch nicht schlecht, aber leider war er gerade am Handy so in ein Gespräch vertieft, daß ich mich nicht getraut habe, ihn um ein Autogramm zu bitten.
Stunden später…
Und dann endlich: Stimmen aus der Umkleide! Diesmal aber wirklich.
Nach irgendwelchem Gemurmel („Da sind immer noch welche“…) kam Helge endlich doch raus. Und hier der Beweis:

Wir verließen mit der gesammelten Truppe dann das Theater, ich tratschte noch mit Rudi Olbrich, der mir freundlicherweise noch ein Autogramm gab und konnte endlich nach Hause in mein Bettchen fahren.
Was für ein gelungener Tag!
Donnerstag, 7. Februar 2008
Hilfe, ich lebe noch!
Schande über mein Haupt, sogar Mantimi sorgt sich schon um mich, da es seit laaaaaanger Zeit keinen neuen Eintrag mehr gab, aber man(n) und auch Löwe hat halt auch andere Verpflichtungen.
Die Berlinale steht vor der Tür und das heißt Äktschn Äktschn Äktschn!
Eigentlich wollte ich Euch heute etwas ganz besonderes bieten, daraus ist aber nix geworden, Dieter Kosslick hat halt noch nicht den Wert und die damit einhergehende Glamoursteigerung von 100 auf 1000000 durch einen so kostbaren Löwen, wie meinereiner es ist, auf seinem Roten Teppich entdeckt.
Unter diesen Umständen und da es draußen so richtig fies kalt war, habe ich nur eine Vorhut zum Roten Teppich geschickt und bin selber im warmen Bett geblieben.
Verpaßt habe ich nicht viel, die Stimmung war trotz großen Staraufgebots eher verhalten und die besten Plätze waren bereits seit mehr als 10 Stunden von Hardcore Rolling Stones Fans besetzt. So kann ich nur mit ein paar Fotos aus ca. 10er Reihe mit Blick auf die Live-Leinwand aufwarten. Hier treffen Marius Müller-Westernhagen mit Frau Romney, Michael Ballhaus und Goldy Hawn gerade ein.

Leider keine Fotos gibt es von Udo Kier, Armin Müller-Stahl, Mario Adorf, Martin Scorsese (ich arbeite dran), Diane Kruger und die anderen unzähligen Stars und Sternchen, die über den Roten Teppich in den Berlinale Palast schritten.
Dann kamen SIE endlich, die Rolling Stones. Aber was ist das? Unheimlich alte und wirklich zerbrechlich wirkende Alt-Rockstars stiegen aus dem Auto und würdigten die seit Stunden wartenden Fans nur eines kurzen Blickes, bevor sie direkt auf dem Roten Teppich vor der Weltpresse "verschwanden". Das größte Problem des Berlinale-Teppichs ist nämlich, daß nur die Presse wirklich in den Geschmack kommt den Stars die Hand zu schütteln, die Fans und Schaulustigen stehen in 2. oder mindestens 3. Reihe und haben so gut wie keine Chance auf einen wirklichen Kontakt. Na gut, außer Ralf Möller, der kam kurz rüber und schrieb ein paar Autogramme. Aber ob das dem gemeinen Rolling Stone Fan das Herz höher schlagen lies?

Jawohl, ihr seht richtig. DAS ist Mick Jagger live auf dem Roten Teppich und der Berlinale Leinwand. Und nun der Knaller, ein Foto der ganzen Rockband.

Von hinten! Das war nämlich auch die Perspektive, die die Fans überwiegend zu Gesicht bekamen. Was ihnen übrigens ein Buh- und Pfeifkonzert bescherte...
Fazit: Gut, daß ich im warmen Bett geblieben bin! Nicht, daß ich mich noch verkühle, am Samstag wartet doch das wahre Highlight auf mich:
Have to go...